Archiv für den Monat: Dezember 2015

Geld

Über Geld nachdenken – Die 1-Stunden-Methode

Richard Carlson, ein amerikanischer Lebensberater und Bestseller-Autor, hat es mit vielen Kunden ausprobiert: Wer sich jeden Tag 1 Stunde Zeit nimmt für die Frage „Wie kann ich mehr Geld verdienen?“, bringt es nach 2 Jahren konsequenter 1-Stunden-Methode zu finanzieller Unabhängigkeit.
Dazu braucht man Disziplin und Ausdauer. Täglich eine Stunde mit voller Konzentration und ohne Unterbrechung. Da die meisten Menschen die Flinte schon nach kurzer Zeit ins Korn werfen, erreichen sie ihre finanzielle Unabhängigkeit nicht.
Fragen Sie sich: Was tun Sie gerne? Was sind Ihre Hobbys? Wo liegen Ihre Stärken? Wie können Sie Ihre Fähigkeiten einsetzen, um mehr zu verdienen? Denken Sie jeden Tag darüber nach.  Seien Sie dabei offen für alle Möglichkeiten: eine zusätzliche Ausbildung, ein neuer Arbeitgeber, ein neuer Beruf, ein Nebenberuf, die Selbständigkeit.

Passives Einkommen

Passives Einkommen

Das heilige Gral auf dem Weg zur finanziellen Freiheit ist passives Einkommen. Können Sie von Ihren Zinsen leben, haben Sie Ihre finanzielle Freiheit erreicht.
Um das zu erreichen, müssen Sie natürlich bereits viel Geld, Aktien oder Immobilien besitzen, damit der Erlös aus Zinsen, Dividenden und Mieteinnahmen auch Ihre monatlichen Kosten deckt oder übertrifft, ohne dass Sie Ihr eigentlicher Vermögen antasten müssen.
Zudem gibt es Möglichkeiten, wie Sie mit einer einmal geleisteten Arbeit über Jahre Geld verdienen können, ohne dafür jemals wieder arbeiten zu müssen.

Näheres dazu lesen Sie HIER

Gewinne im Online-Casino?

Vorsicht im Online Casino

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Haben auch Sie schon einmal eine Mail erhalten, in der Ihnen versprochen wird, täglich risikolos viel Geld in Online-Casinos zu verdienen?
Dort können Sie angeblich mit einer „mathematisch sicheren“ Strategie zu 100% Gewinne einfahren.
Zunächst spielen Sie um viruelles Geld, um dann, nach etwas Training, mit echtem Geld zu spielen:

VERGESSEN SIE DAS!!!!!!!!!!!!

Selbst wenn Sie mit virtellem Geld gewinnen, werden Sie mit echtem Geld gnadenlos ins Minus rauschen.

Die angebliche Strategie: Verdoppeln
Zu Beginn wird z. B. 1€ auf Rot gesetzt – bei Rot gewinnt der Spieler 1€, kommt Schwarz, verliert er 1€.
Bei Verlust wird verdoppelt, d.h. er setzt 2€. Bei Rot gewinnt er 2€, hat also 4€, von denen er 3€ gesetzt hat. Also wieder 1€ Gewinn. Bei Schwarz 3€ Verlust.
Wieder wird bei Verlust verdoppelt, d.h. er setzt 4€. Bei Rot gewinnte er den
Einsatz plus 4€ = 8€ von denen 1+2+4= 7€ gesetzt hat. Also reiner Gewinn 1€. Bei Schwarz Verlust von 7€ usw. usw.

Das Problem: Es gibt ein Limit am Tisch. Sie können gar nicht immer verdoppeln, da an einem 1€ Tisch keine Tausender gesetzt werden können.
Sollte 10x Schwarz kommen, müssten Sie beim 11. Mal schon 1024€ setzen, was nicht erlaubt wäre, und selbst dann würden Sie nur insgesamt 1€ gewonnen haben. Aber wahrscheinlich hätten Sie dann schon den kompletten Verstand verloren.

Eine genaue mathematische Berechnung dazu bei Wikipedia:

Roulette

Nachdenken über Geld

Reichtum ist keine Frage des Geldes

Sie sind arm? Sie haben kein Geld? Heißt wenig Geld zu haben sofort Armut?
Kein Mensch ist arm, weil er zu wenig Geld hat. Wer glaubt, Reichtum habe etwas mit Geld zu tun, hat ein Problem. Man sollte Armut und Reichtum nicht durch Zahlen und durch Vergleiche mit anderen ermitteln zu wollen. Jeder Reiche wird jemanden kennen, der noch reicher ist als er. Jeder Arme kennt jemanden, der noch weniger Geld hat als er.

Das Gefühl von Armut und Reichtum entsteht im Kopf, es ist eine Frage des Bewusstseins. Fast immer ist es so, dass bei einem Menschen, der sich seines eigenen Reichtums bewusst ist, sich früher oder später auch der materielle „Reichtum“ einstellt. Ein Mensch mit Reichtumsbewusstsein wird sich auch mit relativ wenig Geld und Besitz als reich empfinden.

tröstliche Botschaft: Ihr Bankkonto und Ihr Reichtum hängen nur wenig von Zufällen oder äußeren Umständen ab, sondern in großem Umfang von dem, was Sie über Reichtum und Geld denken. Gleichgültig, ob Sie viel oder wenig auf dem Konto haben, Sie können sich trotzdem als reich betrachten. Nur SIE lege den Maßstab dafür fest.

Geld ist nicht gut oder schlecht. Es muss nicht zwangsläufig den Charakter verderben. Ob es hilft oder schadet, liegt in der Hand dessen, der es ausgibt – oder hortet.